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Ein Buch über Hausbau oder das Hausbau Buch


Wenn jemand vor hat ein Haus selber zu bauen oder bauen lassen will, ist es sehr empfehlenswert sich ein Buch über Hausbau oder ein „Hausbaubuch“ anzueignen. Wichtigste Kriterium bei Büchern über Hausbau ist die praxisgebundenheit. Am besten werden Arbeitsschritte von Handwerkern erklärt. Diese sind Tag ein Tag aus direkt mit den verschiedenen Hausbauabschnitten beschäftigt. Sie besitzen die nötige Erfahrung um Fachfremde Bauherren mit verschiedene Tipps rund um den Rohbau hilfreich unter die Arme zu greifen.

Bücher über Hausbau sollen vor allen Dingen fachfremde die Arbeiten rund um den bau des Eigenheimes verstänlich erläutern. Eine Schritt für Schritt Anleitung ist für Bauherren eine unerlässliche Hilfe, wenn diese später dann in Eigenregie Rohbauarbeiten ausführen wollen.

Weiterhin sind diese Bücher über Hausbau oder „das“ Hausbaubuch eine unerlässliche Hilfe bei Fachgesprächen mit Handwerkern oder Architekten. Durch eine einfache aber logische inhaltliche Darstellung der einzelnen Arbeiten ist solch ein Buch über Hausbau für jeden leicht nachzuvollziehen und zu verstehen.

Diese Bücher über Hausbau sollte, wie anfangs erwähnt, am besten von Handwerkern verfasst worden sein. Ein Maurermeister, zum Beispiel, kann Bauherren am besten die Handhabung von verschiedenen Werkzeugen erklären, die für die Erstellung von diverse Rohbauarbeiten unerlässlich sind.

Bücher über Rohbau können aber auch bei der Erstellung von kleineren Bauobjekten eine hilfreiche Lektüre sein.  Hierbei spielt es keine Rolle in welcher Form diese Lektüren vorhanden sind. Ein Buch über Hausbau kann sowohl in gedruckter Form als auch in elektronischer Form (ein so genanntes eBook) sehr konstruktive Informationen vermitteln.

Bodenplatte selber bauen bei einem Haus


Wenn Sie vor haben eine Bodenplatte selber zu bauen dann ist damit gemeint, diese Bodenplatte selber zu schalen, armieren und zu betonieren. Bevor Sie diese Eigenleistung beim Hausbau allerdings anfangen, sollten Sie sich mit einigen grundsätzlichen Fachgriffen vertraut machen. Hierfür ist die Lektüre „Mein Haus selber bauen“ auf der Webseite www.haus-selbstgebaut.de für Fachfremde Bauherren konzipiert worden. Die Schalung einer Bodenplatte beim Hausbau stellt in den meisten Fällen kein größeres Hindernis für Fachfremde dar. Das wichtigste bei der Schalung der Bodenplatte ist, eine große Stabilität zu erreichen. Dies wird später beim betonieren notwendig. Mit Baudielen, Brettern und Dachlatten, kann man schon sehr gute Ergebnisse beim Einschalen erreichen. Natürlich sollte man vor den Schalarbeiten die Außenkante der Bodenplatte mit Hilfe eines Schnurgerüstes bestimmt haben. Zwei Baudiele werden beim zusammentreffen mit Brettlaschen verbunden. Für weiterführende Informationen bezüglich Eigenleistung beim Rohbau besuchen Sie bitte die Seite www.haus-selbstgebaut.de oder für Tipps um den Rohbau die Seite www.hausbau-eigenleistung.de . Über den Inhalt des Buches „Mein Haus günstig gebaut“ kommen Sie über diesen Link.

Was versteht man unter Eigenleistung beim Haus bauen


Unter Eigenleistung beim Haus bauen versteht man in den meisten Fällen diejenigen Leistungen, welche vom Bauherren selber ausgeführt werden. Das bedeutet folgendes: Handwerksleistungen die eine Grundlage des Werkvertrages bilden, werden aus dem Werkvertrag welcher zwischen dem Bauherren und den Handwerkern zustandegekommen ist,nach Einigung herausgenommen. Natürlich wird für die herausgenommene Leistungen vom Handwerker keine Garantie übernommen. Hierzu können sowohl Eigenleistungen beim Rohbau des Hauses gezählt werden als auch, wie in den meisten Fällen, die Ausbauarbeitem beim Hausbau. Elektro und Instalationsarbeiten beim Hausbau sollten allerdings nur solche Bauherren ausführen, welche über dieses Fachwissen verfügen. Für weiterführende Literatur über Eigenleistungen beim Hausbau folgen Sie bitte diesen Link oder besuchen die Webseite www.haus-selbstgebaut.de .

Alternatives Bauen mit Lehm


Andere Länder, andere Sitten. So lautet das Sprichwort, das ich absolult unterstützen kann. Bei uns in Deutschland versucht man verzweifelt alternative Baustoffe, die gesünder, umweltverträglicher und vielleicht sogar günstiger sind zu finden und in der Praxis anzuwenden. In unseren Nachbarländern, wie z.B. Ungarn, diskutiert man nicht lange, sondern verwirklicht diese alternativen Baumethoden seit Jahren erfolgreich. Und zwar das alternative Bauen mit Lehm. Eigentlich dürfte ich nicht über Jahre, sondern eigentlich über Jahrhunderte sprechen, denn seit mehreren hundert Jahren wird dieser natürliche Baustoff zum Bauen von Häusern verwendet. Wie bei allen Baustoffen liegen auch bei Lehm Vor- und Nachteile nah beieinander. Allerdings nach einigen Nachforschungen und Gesprächen mit Bauherren und Handwerksmeistern, die dieses alternative Bauen mit Lehm bevorzugt seit Jahren praktizieren ist mir klar geworden, dass die Vorteile dieses natürlichen Baustoffes überwiegen. Aber zuerst die Nachteile. Es ist aus statischen Gründen nicht erlaubt höher als einen Stockwerk mit Lehmziegeln zu bauen. Als zweites muss Lehm vor Aufweichung von unten geschützt werden. Und als letztes sollte die Außenwandstärke genannt werden. Hierbei sind Wandstärken von 50 – 60 cm leider keine Seltenheit. Damit haben sich die Nachteile allerdings schon , meiner Recherchen nach, erschöpft. Über chemische Zusammensetzungen, Wärmeleitfähigkeiten, Wärmedurchlasskoeffizienten etc. war es nicht nötig mit älteren Maurermeistern und auch Bauherren zu unterhalten, denn sie sagten immer das gleiche: “Vor hundert Jahren haben wir heiße Sommer und bitter kalte Winter gehabt. Bis zu -30° Grad im Winter und + 32° – + 35° im Sommer. Unsere Eltern und Großeltern haben in ihren Häusern weder gefroren noch geschwitzt!” Diese Argumentation, ohne auf Details eingehen zu wollen, konnte ich sogar nachvollziehen. Mit einem einzigen Holzofen wurde im Winter eine Grundfläche von 70 m2 beheitzt. Die Wärme verteilte sich so gleichmäßig, dass im hintersten Eck des eingeschossigen Hauses die Temperatur noch angenehm war. Im Sommer war es genau umgekehrt. Vor der Tür 35° im Schatten, im Lehmhaus angenehme 24 – 25°. Bei diesen Eckdaten werden sogar manche Bauherren in High Tech Häusern Hierzulande nachdenklich. Früher wurden Bauerngehöfte in Ungarn fast ausschließlich mit Lehmziegeln erstellt. Die Vorteile lagen klar auf der Hand. Der Baustoff Lehm war fast auf jedem Grundstück vorzufinden, also war er der günstigste Baustoff. Eigenleistung kostete kein Geld. Die Bauherren benötigten für die Herstellung von Lehmziegeln lediglich Stroh, etwas Wasser eine Schaufel mit dem der Lehm aus dem Boden gestochen wurde und eine selbstgebaute Ziegelform aus Holz. Diese alternative Bauweise mit Lehm lässt mich doch etwas nachdenken…  Ach ja, hier unten hätte ich noch ein Foto. Weitere Beiträge und Aufnahmen bezüglich alternatives Bauen mit Lehm werden noch folgen.pict0011_30_prozent.jpgAn der Ausführungsqualität lässt sich sicher noch etwas ändern. Sie können mich auch gerne auf meiner Webseite besuchen.

Hausbauen ist teuer geworden?


Hausbauen ist teuer geworden, aber warum?

Manchmal wundere ich mich über die Behauptungen, die manche Leute aufstellen. Viele sagen, dass ein Haus zu bauen viel zu teuer geworden sei. Das ist zwar vollkommen richtig, allerdings müssen wir auch sehen: Warum? An den einfachen Arbeitern liegt dies bestimmt nicht. 1998 haben diese Leute besser verdient als heutzutage. Tatsache ist eigentlich, dass die Baumaterialien sehr teuer geworden sind und die Preise einfach von Konzernen diktiert werden. Auf der anderen Seite kann ich die Bauherren auch verstehen, die sich ein gewisses Kapital zusammengespart haben und peinlichst genau auf jeden Cent schauen, den Sie ausgeben müssen. Hierbei ist die Einbindung von Eigenleistungen auch eine gute Möglichkeit, um die Kosten zu senken. Auf jeden Fall sollte ein Kompromiss zwischen Sparsamkeit und „leben lassen“ gefunden werden (dies meine ich im Bezug auf die Tatsache, dass manche die Angebotspreise soweit drücken, dass es eigentlich für die ausführenden Firmen nicht mehr rentabel ist, diese Aufträge anzunehmen). Bei den Rohbauarbeiten werden diese Sparmaßnahmen manchmal teuer erkauft. Was nützt mir ein Gewährleistungsanspruch von 5 Jahren, wenn ich mich laufend mit jemandem herumstreiten muss, in mein Haus nicht einziehen kann und meine Kosten davonschwimmen? Daher lautet meine Devise : einmal bauen, dann aber richtig!

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